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З життя

Marlene und der Enterich von Bad Segeberg

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— Dreiundvierzig wird er, dein Bruder, das ist doch was! Du richtest das Buffet aus, Marlene, das ist doch wohl selbstverständlich!

Renate Hoffmann bellte das ins Telefon, ohne Guten Tag zu sagen. Ihre Stimme hatte diesen Ton, den Marlene seit elf Jahren kannte — den Ton, der keinen Widerspruch duldete, keine Rückfrage, kein Nein.

— Und diskutier nicht rum, Marlene. Dreiundvierzig ist eine runde Zahl, das feiert man. In deiner Vierzimmerwohnung ist genug Platz, nicht wie bei uns in der Puppenstube. Und mach den Entenbraten mit Rotkohl, den von letzter Weihnachten. Aber ohne diesen modernen Kram, den Ingwer und Sternanis — ganz klassisch, wie es sich gehört. Wir kommen um sechs.

— Mama hat recht, Marlene. — Torsten hatte der Mutter das Telefon aus der Hand genommen, seine Stimme träge und quengelig, als täte er der ganzen Welt einen Gefallen, indem er überhaupt sprach. — Und sag der Nachbarin unten, sie soll nicht wieder mit dem Besenstiel gegen die Decke klopfen, wenn wir später die Anlage aufdrehen. Ich hab schließlich nur einmal im Jahr Geburtstag. Deine Freundinnen brauchst du nicht einzuladen, wir bleiben unter uns: ich, Mama, Onkel Dieter mit seiner neuen Frau und die Jungs von der Werkstatt. Fünfzehn, sechzehn Leute vielleicht. Das Geld für den Einkauf nimmst du von dem, was für Mallorca zurückgelegt war. So, ich muss los, kümmer dich drum.

Es klickte. Aufgelegt.

Marlene stand in der Küche ihrer Wohnung in der Kieler Straße in Bad Segeberg, das Telefon noch am Ohr, obwohl längst nur noch das Besetztzeichen tutete. Draußen zog grauer Novemberhimmel über die Dächer der Reihenhäuser, irgendwo bellte der Schäferhund der Nachbarn, und aus dem Radio der Wohnung gegenüber drang gedämpft ein Volksmusiksender. Sie fühlte keine Wut. Nur eine merkwürdige, hohle Ruhe, wie in einem Zimmer, aus dem gerade die Möbel abtransportiert wurden.

Sieben Jahre Ehe zogen an ihr vorbei — sieben Jahre, in denen ihre Wünsche immer an letzter Stelle gestanden hatten. Die Wohnung gehörte ihr, geerbt von der Tante aus Lübeck, aber Torstens Familie tat, als täten sie ihr einen Gefallen, indem sie überhaupt herkamen.

Sie ging zum Fenster, sah auf den Parkplatz hinunter, wo Torstens rostiger Opel Astra stand, und dann drehte sie sich um zu den drei braunen Umzugskartons, die ordentlich im Flur aufgereiht waren. Sie flüsterte nur: — Gut. Dann feiert.

***

Um halb sieben herrschte vor dem Mietshaus in der Kieler Straße Betrieb. Renate, im beigen Wintermantel mit Kunstpelzkragen, dirigierte die Anlandung wie ein Feldwebel. Torsten, im engen blauen Anzug, der ihm über dem Bauch spannte, trug eine angebrochene Flasche Asbach Uralt unter dem Arm und zupfte nervös an der Krawatte. Hinter ihnen schleppte Onkel Dieter Einkaufstüten mit Rollmops und selbstgemachtem Kartoffelsalat, und dahinter drängten vier kräftige Kerle in Werkstattjacken — Kollegen aus der Autowerkstatt in Neumünster, die auf dem Weg schon zwei, drei Bier intus hatten.

— Torsten, mach mal hin! — rief einer von ihnen, ein breitschultriger Typ namens Kalle, rotes Gesicht, Bierfahne. — Bei der Kälte hier, wir erfrieren noch. Wo bleibt eure gute Ente, mir läuft schon das Wasser im Mund zusammen!

— Kommt schon alles, Jungs, fünf Minuten, — grinste Torsten selbstgefällig und hielt die schwere Haustür auf. — Meine Marlene ist gut erzogen. Der Tisch biegt sich schon, garantiert. Die steht seit heute früh in der Küche.

Sie polterten die Treppe zum dritten Stock hoch. Lachen, schwere Schritte, der Geruch von kaltem Zigarettenrauch füllte das enge Treppenhaus. Torsten trat vor die vertraute Tür mit dem schiefen Messingschild "Hoffmann-Weber" und drückte zweimal die Klingel.

Drinnen ertönte das bekannte Läuten. Nichts rührte sich.

— Marlene! Aufmachen, wir sind da! — brüllte der Geburtstagskind und trat mit dem Schuh gegen die Türunterkante. — Was ist los, ist die taub? Hat wohl wieder Musik aufgedreht.

— Typisch, — presste Renate die Lippen zusammen und richtete ihre Dauerwelle. — Kein Respekt vor der Mutter, vor dem eigenen Mann. Die Leute frieren sich hier den Hintern ab, und die trödelt rum. Zu meiner Zeit hätte ich —

Schwere, gemessene Schritte näherten sich der Tür. Nicht Marlenes leichter, fast lautloser Gang. Der untere Riegel klickte, dann drehte sich langsam der Schlüssel im Schloss. Die Tür öffnete sich nach innen.

Renate verschluckte den Satz. Torsten erstarrte mit erhobener Hand, gerade auf dem Weg zur Klingel. Onkel Dieters neue Frau ließ vor Schreck ein Glas mit eingelegten Gurken fallen, das mit dumpfem Knall auf die Fußmatte rollte.

Auf der Schwelle stand ein Mann. Fast zwei Meter groß, breite Schultern unter einem schlichten dunkelgrünen T-Shirt, ein grauer Vollbart. Auf den Unterarmen alte Tätowierungen — ein Anker, eine Zahl. In der Hand hielt er eine Schlagbohrmaschine, die noch nach heißem Staub roch. Sein Blick war ruhig, schwer, ohne die geringste Spur von Gastfreundschaft.

— Ja bitte? — brummte der Riese und musterte die bunte Truppe. Seine Stimme dröhnte durchs ganze Treppenhaus und übertönte sogar den Fahrstuhl im Schacht.

Torsten blinzelte verwirrt, trat einen Schritt zurück und kontrollierte die Wohnungsnummer. Zwölf. Kein Zweifel möglich. Der abgeblätterte Lack am Türrahmen, der Kratzer neben der Klingel — alles vertraut.

— Äh — wer sind Sie denn? — brachte der Geburtstagskind heraus und versuchte, seiner Stimme die gewohnte Selbstsicherheit zu geben, doch sie kippte verräterisch. — Was machen Sie in meiner Wohnung? Wo ist Marlene?

Der Mann ließ den Blick von Torsten zum engen Anzug wandern, dann zu Renate im Pelzkragen, und schließlich zum Gurkenglas zu Füßen der jungen Frau.

— Ihre Wohnung? — wiederholte er tonlos. — Interessante Theorie. Nur steht im Grundbuchauszug, den ich heute Mittag beim Notar in Bad Oldesloe bekommen habe, ein anderer Name. Meiner. Jens-Peter Brandt. Eine Marlene wohnt hier nicht. Die ist heute Morgen abgereist.

Stille. Sogar die angeheiterten Werkstattkollegen wurden schlagartig nüchtern und tauschten Blicke.

— Was heißt hier — verkauft?! — kreischte Renate und fand endlich ihre Stimme wieder. Ihr Gesicht bekam hässliche rote Flecken, der Pelzkragen wippte empört. — Sie lügen! Das ist die Wohnung meiner Schwiegertochter! Das Familiennest meines Sohnes! Wir sind wegen seines Geburtstags hier! Was fällt Ihnen ein, hier in Turnschuhen in unserem Eigentum rumzustehen? Verschwinden Sie sofort, oder ich rufe die Polizei!

Jens-Peter zuckte nicht mal mit der Wimper. Er stellte die Bohrmaschine sorgfältig auf die Schuhbank, verschränkte die Arme vor der Brust und lehnte sich an den Türrahmen. Im Flur hinter ihm war zu sehen, dass die Wohnung völlig fremd aussah: kein Teppich mehr auf dem Boden, leere Stellen an den Wänden, wo früher Hochzeitsfotos gehangen hatten, und statt Entenbraten roch es nach Grundierung und billigem Lösungsmittel.

— Rufen Sie ruhig die Polizei, gnädige Frau, — antwortete der neue Besitzer gelassen. — Dann erstatte ich gleich Anzeige wegen Hausfriedensbruchs. Und was das "Familiennest" angeht — Marlene hat mir diese Wohnung verkauft, schnell und ohne Umschweife. Der Notartermin lief seit fast sechs Wochen, die Anzahlung kam vor zwei Wochen, heute war der Rest fällig. Sie hat ihre Sachen gepackt, mir den Schlüssel gegeben und ist geflogen. Wohin, hat sie nicht gesagt. Interessiert mich auch nicht.

Torsten spürte, wie ihm der Boden unter den Füßen wegsackte. In seinem Kopf explodierten die Erinnerungen der letzten Wochen. Marlenes nachdenklicher Blick beim Abendessen. Ihr plötzliches Einverständnis, dass er die ganze Reisekasse für die Werkstattrechnung nehmen durfte. Die Kartons im Flur, von denen sie gesagt hatte: "Alter Kram, geht zur Kleiderkammer." Ihr langer, seltsamer Blick in den Spiegel heute in aller Frühe, als er verkatert aufgewacht war und nur genuschelt hatte, bevor er sich wieder umdrehte.

— Das kann nicht sein, — flüsterte Torsten und griff sich an die Jackentasche. Die Finger zitterten so, dass er das Handy kaum herausbekam. Schnellwahl. "Schatz". Aus dem Lautsprecher kam die mechanische Stimme: "Der Teilnehmer ist zurzeit nicht erreichbar." Nochmal. Dieselbe Antwort.

— Hat sie mich blockiert? — murmelte er und starrte auf den Bildschirm, ohne wirklich etwas zu sehen.

— Torsten, mein Junge, was ist denn das für ein Ding! — schrie Renate und packte seinen Ärmel. — Die hat dich beklaut! Ausgerechnet an deinem dreiundvierzigsten Geburtstag lässt sie dich mit nichts dastehen! Diese Schlange! Diese undankbare Person! Wir haben sie bei uns aufgenommen, haben ihr alles beigebracht!

— Mama, die Wohnung hat ihr allein gehört, von der Tante geerbt, — sagte Torsten tonlos, wie betäubt. — Sie war die Alleineigentümerin. War.

— Na und?! — Renate steigerte sich in eine regelrechte Hysterie. — Du warst gemeldet! Du hattest ein Wohnrecht!

— Abgemeldet, — warf Jens-Peter ruhig ein und zog ein gefaltetes Blatt Papier aus der Hosentasche. — Auf schriftlichen Antrag der Eigentümerin, nach Einreichung der Scheidung. Sie hat mir übrigens aufgetragen, Ihnen das hier zu geben.

Er reichte Torsten einen dicken weißen Umschlag. Der Jubilar nahm ihn mit steifen Fingern, riss ihn auf und zog einen gefalteten Zettel sowie eine frische Scheidungsbescheinigung mit Amtsstempel des Standesamts Bad Segeberg heraus. Der Scheidungsantrag, wie sich zeigte, war schon vor zwei Monaten über das Online-Portal des Amtsgerichts eingereicht worden — und Torsten, der seine E-Mails nie kontrollierte, hatte sämtliche Zustellungen des Gerichts schlicht ignoriert.

Torsten entfaltete den Zettel. Die Handschrift war ordentlich, rund, schmerzhaft vertraut:

"Hallo Torsten. Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag. Du hast immer gesagt, ich müsste den Tisch für dich decken. Hab ich — nur war es kein Festtisch, sondern der Beratungstisch beim Notar. Drei Jahre war ich deine bequeme Haushälterin: hab Rouladen gekocht, deine Werkstattklamotten gewaschen, die ewigen Belehrungen deiner Mutter und deiner lauten Kumpel ertragen, die meine Wohnung für ihre Stammkneipe hielten. Als ich letzten Winter mit Bronchitis flachlag, hat deine Mutter gesagt, ich würde mich nur drücken, um nicht putzen zu müssen, und du bist in die Garage abgehauen, weil es zu Hause 'zu stickig' war. Das Geld für Mallorca, an das du am Telefon gedacht hast — das lag auf meinem Sparkonto. Ich hab's abgehoben, bis auf den letzten Cent. Nenn es Schmerzensgeld für die Nerven, die ich dir zuliebe gelassen habe. Die Wohnung hab ich verkauft, mit Preisnachlass für die schnelle Abwicklung, an einen anständigen Mann. Ich selbst hab mir ein kleines Haus an der Ostsee gekauft, in einem Ort, dessen Namen du nie gehört hast, und ein Flugticket ohne Rückflug. Deine Sachen stehen in drei blauen Müllsäcken unten beim Hausmeister. Hol sie ab. Die Ente machst du dir jetzt selbst. Alles Gute."

Die Buchstaben verschwammen vor Torstens Augen. Ein dumpfer Schmerz pochte in seinen Schläfen. Hinter ihm scharrten die Kollegen unruhig mit den Füßen. Kalle räusperte sich verlegen, kratzte sich am Hinterkopf.

— Hör mal, Torsten… wir hauen dann mal ab, glaub ich. Gehen noch irgendwo in eine Kneipe, was trinken. Du machst das hier mit deiner Familie klar. Herzlichen Glückwunsch nochmal. Halt die Ohren steif.

Die Männer verschwanden fast im Laufschritt die Treppe hinunter, keiner wollte Zeuge dieser Familienpleite werden. Onkel Dieters Frau versuchte hektisch, das zerbrochene Gurkenglas in die Tüte zu stopfen, während Essig über die Betonstufen tropfte.

Renate atmete schwer, ihr Gesicht wechselte von Dunkelrot zu Blassblau. Sie warf einen Blick auf den unbeteiligten Jens-Peter, dann auf ihren Sohn, der mit hängenden Armen dastand wie ein Luftballon, aus dem die Luft entwichen war.

— Wir gehen hier nicht weg! — kreischte die Schwiegermutter plötzlich und drängte sich am Riesen vorbei Richtung Flur. — Wir warten hier auf sie! Die kommt schon zur Vernunft! Wir klagen! Wir lassen den Verkauf für nichtig erklären! Sie stecken mit ihr unter einer Decke, Sie Betrüger!

Jens-Peter rührte sich keinen Millimeter. Er stemmte nur die breite Hand gegen den Türrahmen, versperrte den Durchgang wie eine Betonplatte.

— Gnädige Frau, — sagte er leise, aber in dieser Ruhe lag so viel unausgesprochene Drohung, dass Renate unwillkürlich zurückwich. — Ich war zwanzig Jahre bei der Bundeswehr, zuletzt Kompaniefeldwebel in Eckernförde. Ich hab einiges erlebt. Ich hab saubere Papiere, notariell beglaubigt, im Grundbuch eingetragen. Wenn Sie diese Etage jetzt nicht verlassen, trage ich Sie eigenhändig runter — samt Gurkenglas und samt Ihrem Herrn Sohn. Sie haben zehn Sekunden.

Er warf demonstrativ einen Blick auf seine Armbanduhr. Renate schnappte empört nach Luft, aber die nackte Angst siegte über den Stolz. Sie packte Torsten am Ärmel und zog ihn mit sich.

— Komm, Torsten! Wir gehen! Wir finden einen Anwalt, die wird noch was erleben! Komm, mein Junge, wir fahren zu mir!

Torsten leistete keinen Widerstand. Er stapfte hinter seiner Mutter die Treppe hinunter, mechanisch, wie eine aufgezogene, kaputte Puppe. Die halbleere Asbach-Flasche glitt ihm aus den schlaffen Fingern und zersplitterte auf dem Treppenabsatz mit einem dumpfen Klirren, der scharfe Schnapsgeruch stieg durchs ganze Treppenhaus.

Jens-Peter sah ihnen nach, bis die Schritte im Treppenhaus verklungen waren. Dann schüttelte er den Kopf, brummte etwas in seinen Bart und sagte leise in die Stille hinein: — Was für eine Sippe. Die Frau hatte wohl recht, von solchen Leuten muss man Reißaus nehmen, ohne sich umzudrehen.

Er trat über die Schwelle, schloss die schwere Tür und drehte den Schlüssel in allen drei Schlössern um. In der Wohnung roch es nach frischer Farbe, nach Aufbruch. Er hob die Bohrmaschine vom Boden auf, drückte den Startknopf und lauschte dem gleichmäßigen Surren des Motors, während er auf die Wand im Wohnzimmer zuging. Die alte Trennwand musste weichen, damit der Raum heller und weiter wurde — genau so, wie er es sich lange gewünscht hatte.

***

Zur selben Zeit, gut zweitausend Kilometer südlich, setzte ein Flugzeug zur Landung über der Ostküste Sardiniens an. Unter dem Rumpf schimmerte im Abendlicht das türkisfarbene Meer, gesäumt von weißer Gischt und dunklen Pinien. Marlene saß am Fenster, das Kinn auf die Hand gestützt. Auf ihrem Schoß lag ein neuer Reisepass ohne Eheeintrag und der Schlüssel zu einem kleinen weißen Haus mit Ziegeldach, um das wilde Feigenbäume wuchsen.

Sie holte ihr Handy aus der Tasche, schaltete es ein und wartete, bis der Bildschirm aufleuchtete. Die Benachrichtigungen prasselten herein: verpasste Anrufe von Torsten, wütende Sprachnachrichten von Renate, verängstigte Textnachrichten von Onkel Dieters Frau. Marlene öffnete keine einzige davon. Sie klappte mit einer Büroklammer das Kartenfach am Telefon auf, nahm die alte SIM-Karte heraus — die Nummer, die die ganze Verwandtschaft ihres Mannes auswendig kannte — und steckte sie in die Papiertüte in der Sitzlehnentasche vor ihr. Stattdessen legte sie die neue Karte ein, die sie am Flughafen Hamburg vor dem Abflug gekauft hatte.

Die Maschine setzte weich auf, die Triebwerke heulten im Umkehrschub auf, und um sie herum klatschten die Passagiere. Marlene lächelte — zum ersten Mal seit sieben Jahren leicht und ehrlich.

Sie zog ein kleines Notizbuch aus der Tasche, schlug eine leere Seite auf und schrieb das erste, was ihr einfiel: "Für das Haus kaufen: eine Kaffeemaschine, eine warme Decke, Farbe für die Terrasse. Und nie, unter keinen Umständen mehr, Entenbraten kochen."

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